Baustrom und wichtige Tipps

Baustrom kann als der Strom definiert werden, der beim Bau von Gebäuden, Brücken und Tunneln verbraucht wird. Dieser wird von Generatoren (oft „Backer“ genannt) erzeugt und von Energieversorgungsunternehmen geliefert, um sicherzustellen, dass die Bauarbeiter und die Ausrüstung ihre Arbeit erledigen können. Während die meisten Menschen davon ausgehen, dass Baustrom ausschließlich zum Nutzen der Bauarbeiter erzeugt wird, ist dies nicht der Fall. Tatsächlich ist Baustrom ein wichtiger Bestandteil des Bauwesens; er sorgt dafür, dass alle Geräte, Werkzeuge und Materialien, die auf der Baustelle verwendet werden, mit Strom versorgt werden, der von einem unabhängigen Generator erzeugt wird.

Der auf der Baustelle erzeugte Strom wird dann an die verschiedenen Baustellen geliefert, wo er für eine Vielzahl von Aufgaben genutzt wird. Generatoren, die Baustrom erzeugen, sind über Leitungen des Energieversorgungsunternehmens mit den Gebäuden verbunden, die sie versorgen. Bauarbeiter müssen diese Leitungen mit Sicherheitsgurten betreten, andernfalls drohen ernsthafte disziplinarische Maßnahmen. Ebenso müssen elektrische Kabel jederzeit vom Boden und aus dem Weg gehalten werden, um die Zuverlässigkeit des Systems zu gewährleisten. Wie Sie sehen können, ist Baustrom für die Bauindustrie von entscheidender Bedeutung.

Versorgungsunternehmen liefern Baustrom

Die Versorgungsunternehmen liefern Baustrom an die Baustelle sowie an die verschiedenen Geräte und Maschinen, die von den Bauarbeitern verwendet werden. Da Baustrom jedoch in der Herstellung und Installation recht teuer sein kann, wird er normalerweise nicht im großen Stil eingekauft, mit Ausnahme von Großprojekten. Stattdessen stellen die Energieversorgungsunternehmen ihn üblicherweise im Rahmen von Plänen für „erschwerte Nutzung“ zur Verfügung. Wenn z. B. ein Bauarbeiter einen Sicherungsautomaten benutzt, um ein ausgestecktes Werkzeug auszuschalten, kann ihm das Versorgungsunternehmen die Kosten für den Automaten in Rechnung stellen, unabhängig von der Ursache des Aussteckens des Automaten. Die Versorgungsunternehmen stellen den Bauarbeitern auch handelsübliche Spannungswandler zur Verfügung, um sie an das Baustromnetz anzuschließen.

Die Verteilung des Baustroms auf der Baustelle erfolgt auf mehrere Arten. Erstens stellt das Versorgungsunternehmen den Bauarbeitern „Bündel“-Gebühren zur Verfügung, die nicht nur die Arbeitskosten für die Installation abdecken, sondern auch die Kosten für die Verteilung, einschließlich der Kosten für Elektriker und Generatoren. Die Bündelung dieser Kosten ermöglicht es den Bauarbeitern, ihren eigenen Bedarf, wie z. B. Leistungsschalter und Generatoren, in einer Rechnung zu bündeln. Es ist die Aufgabe des Bauleiters, dafür zu sorgen, dass diese Kosten jedes Mal pünktlich bezahlt werden. Andere Formen der Baustromverteilung sind der Einsatz von tragbaren Stromaggregaten, die mit einem Starkstromkabel an der Baustelle befestigt werden.

Wenn Baustrom auf einer Baustelle verwendet wird, sorgt der Bauleiter dafür, dass separate Leitungen, sowohl elektrische als auch nichtelektrische, zur Versorgung der Baustelle installiert werden. Dadurch wird sichergestellt, dass die Baustelle und alle darauf befindlichen Geräte und Maschinen in einem Bereich liegen, so dass die Wahrscheinlichkeit geringer ist, dass es zu Problemen mit verschiedenen Komponenten kommt. Elektrische Stromleitungen werden oft auf der Baustelle verlegt, so dass sie einfach und sicher gewartet werden können. Nicht-elektrische Stromleitungen werden versteckt, meist unterirdisch, verlegt, so dass sie nicht sichtbar sind und das Energieversorgungsunternehmen keine Möglichkeit hat, zu erkennen, welche Komponenten die Energie erzeugen.

Sicherheit und Schutz der Baustellen sind von größter Bedeutung, und die kürzlich entwickelten Baustromsysteme sorgen dafür, dass das Baupersonal jederzeit sicher ist. Sie sind so konzipiert, dass sie sowohl das Personal, das auf einer Baustelle arbeitet, als auch alle nahe gelegenen Gebäude oder andere Strukturen schützen. Das bedeutet, dass die Baustelle immer absolut sicher ist, auch in Zeiten von Unwettern. Sogar Windturbinen, die sich in der Nähe einer Baustelle befinden, wurden so konstruiert, dass sie starken Winden standhalten, und so ist die Baustromversorgung heute ein wichtiger Bestandteil der Baustellensicherheit.

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