Sperrmüllentsorgung in der Hauptstadt

Berlin ist eine Großstadt. Hier ziehen täglich viele Menschen um in eine neue Wohnung und hier werden auch täglich viele Haushalte komplett ausgelöst, weil deren Bewohner verstorben sind. Ob Umzug oder Wohnungsauflösung – hier fällt jede Menge Sperrmüll an. Der Definition nach handelt es sich bei Sperrmüll um Möbel und um große Haushaltsgegenstände, wie Matratzen und Teppiche. Nicht als Sperrmüll deklarieren kann man Glas (Fenster und auch Spiegel), Flaschen und Öfen. Diese werden vom Berliner Entsorgungsbetrieb auch nicht mitgenommen. Wichtig ist daher für den Berliner: Sperrmüll sammeln, anmelden und gewissenhaft sortieren. Die Sperrmüllabholung in Berlin ist sehr penibel. Es ist vorgeschrieben, dass für die Abholung der Sperrmüll nach Materialien getrennt aufgestellt werden muss – also Holz zu Holz und Möbel zu Möbel.

Container bestellen

Wenn Sie die Aufgabe angenommen haben für einen verstorbenen Verwandten oder Bekannten die Wohnung zu entrümpeln, so dass der Vermieter diese bald wieder weitervermieten kann, sollten Sie darüber nachdenken einen Profi in Sachen Entrümpelung zur Hilfe zu holen. Wenn Sie denken, dass Sie das mit der Hilfe der Familien, von Freunden oder Bekannten selbst schaffen, sollten Sie einen Containerdienst für Berlin bestellen. In den Container können Sie alles reinlegen, was Sie selbst bzw. die Familie oder Freunde und Bekannte aus dem Besitz des Verstorbenen nicht haben wollen.

Richtig entsorgen

Auch wenn Sie selbst an die Anschaffung neuer Möbel denken müssen Sie an Sperrmüll denken. Denn Sie müssen immer im Blick haben, dass Sie die alten Möbel nicht einfach so in der Tonne entsorgen können. Gegen das Wildablegen von Müll erhebt die Stadt Berlin eine Strafgebühr, wenn ermittelt werden kann, wer den Müll an der nicht zugelassenen Stellen wild entsorgt hat.